Den ganzen Tag warst du beschäftigt.
Arbeit, Termine, Haushalt, Nachrichten, Gespräche …
Und dann wird es endlich ruhig.
Du liegst im Bett und plötzlich ist dein Kopf voller Gedanken.
Was morgen alles ansteht.
Was du heute noch hättest sagen können.
Was passieren könnte.
Was du längst klären wolltest.
Vielleicht hast du tagsüber kaum Zeit, darüber nachzudenken. Sobald Ruhe einkehrt, scheint alles gleichzeitig aufzutauchen.
Das bedeutet nicht automatisch, dass du „zu viel denkst“.
Gedanken brauchen Raum. Und wenn dieser tagsüber kaum vorhanden ist, kann es passieren, dass sie sich genau dann bemerkbar machen, wenn die äußeren Reize weniger werden.
Gerade bei anhaltendem Stress kann sich daraus ein ungünstiger Kreislauf entwickeln: Du gehst müde ins Bett, findest trotzdem nicht zur Ruhe, schläfst schlechter und startest am nächsten Tag bereits erschöpft.
Deshalb kann es hilfreich sein, nicht erst im Bett mit dem Abschalten zu beginnen.
Impuls der Woche
Nimm dir heute am frühen Abend zehn Minuten für einen kleinen Gedanken-Stopp vor dem Schlafengehen.
Schreib alles auf, was gerade in deinem Kopf herumschwirrt.
Nicht sortieren.
Nicht lösen.
Nicht bewerten.
Einfach aufschreiben.
Danach frage dich:
„Was davon muss ich heute wirklich noch lösen?“
Vielleicht ist die Antwort: nichts.
Manches darf bis morgen warten.
Du musst nicht jeden Gedanken zu Ende denken, bevor du schlafen darfst.
Wenn Gedankenkreisen, Stress oder innere Anspannung deinen Schlaf regelmäßig beeinträchtigen, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Zusammenhänge.
In meinen Schlafcoaching können wir gemeinsam betrachten, was dich innerlich beschäftigt und welche Veränderungen dich im Alltag und beim Schlaf unterstützen können.
Du möchtest herausfinden, ob eine Begleitung für dich passend ist?
Melde dich gern für ein Erstgespräch.


